ROI-Rechner für EAM-Software
So berechnen Sie die Kosten geringer Akzeptanz von EAM-Software.
Die meisten Softwarelösungen für Enterprise Asset Management (EAM), etwa Apps für Instandhaltungsaufträge oder Planungssoftware, bringen nicht den erhofften ROI, weil sie im Arbeitsalltag kaum genutzt werden. Dieser Rechner schätzt, welchen Wert Sie dadurch verschenken und was sich ändert, wenn die Akzeptanzrate steigt.
Die ROI-Lücke, die die meisten EAM-Projekte übersehen.
EAM-Software zahlt sich nur aus, wenn Ihr Team sie auch nutzt. Mit diesem Rechner sehen Sie, was Akzeptanz in Ihrem Betrieb wirklich wert ist.
Ihre Branche
Wählen Sie die Branche, die am besten passt. Damit setzen Sie Startwerte, die Sie unten an Ihre Situation anpassen können.
Ihr Team
Anzahl der Techniker
Vollkosten pro Stunde ($)
Ihre ungeplanten Ausfallzeiten
Stunden pro Monat
Kosten pro Stunde ($)
Nicht sicher? Laut der ABB-Umfrage von 2023 (PDF, EN) unter 3.215 Industriebetrieben liegt der branchenübergreifende Median bei rund 125.000 $ pro Stunde. Die Studie schlüsselt die Werte auch nach Branchen auf.
Was Sie mit EAM-Software jährlich einsparen könnten
Das volle Potenzial, wenn moderne EAM-Software SAP GUI, Tabellenkalkulationen und manuelle Abläufe ersetzt, sofern jeder Techniker in Ihrem Team sie aktiv nutzt.
Produktivität der Techniker
Produktive Arbeitszeit steigt von 30 % auf 55 %, das sind 520 produktive Stunden mehr pro Techniker und Jahr
44,2 Mio. $
Weniger ungeplante Ausfallzeiten
25 % weniger durch den Wechsel von reaktiver zu geplanter Instandhaltung
3,8 Mio. $
Gesamtpotenzial
Wenn jeder Techniker in Ihrem Team die Software aktiv nutzt.
48,0 Mio. $ / Jahr
Diesen Wert erzielen Sie aber nur, wenn Ihr Team die Software auch annimmt
Hier bleiben die meisten EAM-Projekte hinter den Erwartungen zurück. Laut Gartner verfehlen über 70 % der ERP-Initiativen ihre Ziele, vor allem wegen geringer Akzeptanz.
Akzeptanzrate Ihrer EAM-Software:
35 %
Ihre aktuelle Situation
35 % des Potenzials ausgeschöpft
16,8 Mio. $ / Jahr
ca. 16.780 $ pro Techniker
Mit Arkyn
85 % des Potenzials ausgeschöpft
40,8 Mio. $ / Jahr
ca. 40.760 $ pro Techniker
Das Ergebnis
SAP EAM-Software, die Ihr Team auch wirklich nutzt.
Die FastApp Suite deckt Ihre SAP-Instandhaltung von der Planung über die Ausführung bis zur Analyse ab. Jede App ist für den Arbeitsalltag gemacht, und alles, was Ihr Team darin erfasst, fließt zurück an SAP.
So funktioniert dieser Rechner.
Die Benchmarking-Studie von DuPont (3.500 Standorte in Nordamerika, Europa und Japan) und Untersuchungen des US-Energieministeriums zeigen, dass die produktive Arbeitszeit branchenübergreifend im Schnitt bei 25–35 % einer Technikerschicht liegt. Der Rest entfällt auf unproduktive Tätigkeiten: Ersatzteile suchen, Informationen einholen, manuelle Rückmeldungen, Wege, um Arbeitsanweisungen abzuholen.
Mit wirksamer Planung, Terminierung und mobilen Tools erreichen Unternehmen 55 % produktive Arbeitszeit. Das belegen Becht Engineering (an mehreren Standorten weltweit), Untersuchungen von A.T. Kearney und das „Maintenance Planning and Scheduling Handbook“ von Doc Palmer.
Wir rechnen mit einem Anstieg von 30 % auf 55 %. Das ergibt 520 zusätzliche produktive Stunden pro Techniker und Jahr. Der Rechner multipliziert diesen Wert mit der Anzahl Ihrer Techniker und den Stundenkosten.
Laut Untersuchungen des US-Energieministeriums spart vorbeugende Instandhaltung gegenüber reaktiver Instandhaltung 12–18 % der Kosten. Untersuchungen von McKinsey zeigen weitere 18–25 % Einsparungen durch vorausschauende Ansätze und insgesamt bis zu 40 % gegenüber reaktiver Instandhaltung. Untersuchungen von Deloitte bestätigen, dass eine schlechte Instandhaltungsstrategie die gesamte Produktionskapazität eines Werks um 5–20 % verringern kann.
Wir setzen konservativ eine Verringerung Ihrer Kosten für ungeplante Ausfallzeiten um 25 % an. Das liegt in der Mitte der belegten Spanne. Der Rechner multipliziert Ihre monatlichen Ausfallstunden mit 12 Monaten, Ihren Kosten pro Stunde und dem Faktor von 25 %.
Die möglichen Einsparungen in diesem Rechner entstehen nur, wenn die Techniker die Software auch tatsächlich nutzen. Laut Gartner erreichen über 70 % der ERP-Initiativen ihre Geschäftsziele nicht vollständig, und als einer der Hauptgründe gilt die geringe Akzeptanz bei den Anwendern. Eine McKinsey-Studie ergab, dass Unternehmen mit wirksamen Programmen zur Steigerung der Akzeptanz 143 % des erwarteten ROI erzielen, während Unternehmen ohne solche Programme deutlich darunter bleiben.
Damit die Rechnung anschaulich bleibt, wenden wir die Akzeptanzrate als linearen Faktor auf das Gesamtpotenzial an. Bei 35 % Akzeptanz schöpfen Sie 35 % des möglichen Nutzens aus, bei 85 % (dem Durchschnitt über alle Arkyn-Implementierungen) sind es 85 %. Die Differenz zwischen beiden Werten ist der Wert, den Sie verschenken.
Die Standardwerte für Anzahl der Techniker, Stundenkosten, Ausfallstunden und Ausfallkosten pro Stunde sind beispielhafte Startwerte. Sie bilden ein mittelgroßes Unternehmen der jeweiligen Branche ab und sind kein belegter Durchschnitt.
Die Standardwerte für die Ausfallkosten pro Stunde orientieren sich an der ABB-Studie „Value of Reliability“ 2023 (3.215 Entscheider aus der Instandhaltung von Industriebetrieben weltweit). Sie ergab einen branchenübergreifenden Median von 125.000 $ pro Stunde.
Passen Sie alle Standardwerte an Ihren Betrieb an, um eine möglichst genaue Schätzung zu erhalten.
Dieser Rechner bildet zwei Werttreiber ab: die Produktivität der Techniker (produktive Arbeitszeit) und weniger ungeplante Ausfallzeiten. Es gibt weitere Werttreiber, die sich ohne Ihre konkreten Betriebsdaten aber schwer verallgemeinern lassen:
- Höhere Erstlösungsrate (bei Arkyn im Schnitt um 30 %)
- Geringere Ersatzteilkosten dank besserer Diagnose und Planung
- Weniger Sicherheitsvorfälle dank besserer Informationen vor Ort
- Weniger SAP-Lizenzen dank der Fremdfirmenverwaltung
Wenn Sie diese Werttreiber für Ihre Situation berechnen möchten, sprechen Sie mit uns.
Die 85 % sind der Durchschnitt über alle Arkyn-Implementierungen. Ein Beispiel ist Energy Transfer mit mehr als 8.000 Technikern: Dort kam die Einführung fast ohne Schulungen aus.
Mit benutzerfreundlichen nativen Apps (etwa FastWork, FastForms und FastNotifications), vorkonfigurierter Abdeckung der SAP-Prozesse über FastCloud und einem Einführungsmodell (FastStart), mit dem Teams in 2 bis 6 Wochen live gehen. Hier finden Sie alle FastApps.
Ja. Dieser Rechner bildet zwei Werttreiber ab. Mit Ihren konkreten Betriebsdaten kann Arkyn weitere Werttreiber berechnen (Erstlösungsrate, Ersatzteile, Arbeitssicherheit, Konsolidierung von SAP-Lizenzen). Sprechen Sie mit uns und erfahren Sie, welchen Nutzen Arkyn Ihrem Unternehmen bringen kann.

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